Wann Verkäufer ein niedriges Angebot annehmen sollten

Sie bekommen immer nur Angebote unterhalb Ihrer Preisvorstellung? Hier gibt es wertvolle Ratschläge, die Ihnen Geld sparen!

Viele Immobilienverkäufer haben sich vorgenommen, ihre Immobilie möglichst schnell zu verkaufen. Manche wissen, dass ein Immobilienverkauf eine nervenaufreibende Aufgabe ist, welche den normalen Tagesablauf ganz schön durcheinander bringen kann. Andere müssen zu einem bestimmten Stichtag verkauft haben, weil eine Folgefinanzierung davon abhängt. Unter diesem Druck sind manche Immobilienverkäufer versucht, auch ein niedriges Angebot anzunehmen, nur damit die Immobilie verkauft ist und man wieder zur normalen Tagesordnung zurückkehren kann. Dieser Artikel möchte Ihnen ein paar Tipps geben, wie Sie besser entscheiden können, was Sie in so einer Situation machen können.

Analysieren Sie Ihre finanzielle Situation

Viele Immobilienverkäufer lassen sich von ihren Gefühlen leiten. Das mag häufig gut gehen, doch in der Regel treffen Sie bessere Entscheidungen, wenn Sie versuchen, rationale Gründe zu finden. Bevor Sie ein Angebot annehmen, sollten Sie sich über Ihre finanzielle Situation im Klaren sein. Ein schneller Verkauf hat sicherlich viele Vorteile, doch letztlich geht es um viel Geld und wer kann es sich schon leisten, leichtfertig auf ein schönes Sümmchen zu verzichten? Falls Sie sogar in der Situation sein sollten, Ihre Immobilie durch eine Zwangsversteigerung zu verlieren, dann ist die Annahme eines niedrigen Angebots wahrscheinlich Ihre einzige sinnvolle Option. Eine Zwangsversteigerung bringt in der Regel deutlich weniger, als wenn Sie Ihre Immobilie am „freien“ Markt verkaufen.

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